{"id":2410,"date":"2013-10-06T15:32:32","date_gmt":"2013-10-06T13:32:32","guid":{"rendered":"http:\/\/www.feuerwehr-eddelak.de\/wcms\/?p=2410"},"modified":"2013-10-07T13:37:53","modified_gmt":"2013-10-07T11:37:53","slug":"erst-ein-unfall-dann-ein-brand","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.feuerwehr-eddelak.de\/wcms\/2013\/erst-ein-unfall-dann-ein-brand\/","title":{"rendered":"Erst ein Unfall, dann ein Brand"},"content":{"rendered":"<p>Dithmarscher Rundschau, 05.10.2013<\/p>\n<p><strong>Feuerwehren aus dem Amt Burg-St. Michaelisdonn uben fur den Ernstfall<\/strong><\/p>\n<p>Von Erhard Stollberg<\/p>\n<p>EDDELAK<\/p>\n<p><a  href=\"https:\/\/www.feuerwehr-eddelak.de\/wcms\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/Scan0001.jpg\" data-rel=\"lightbox-gallery-0\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"\" title=\"\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.feuerwehr-eddelak.de\/wcms\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/Scan0001-300x194.jpg\" alt=\"Scan0001\" width=\"300\" height=\"194\" class=\"alignright size-medium wp-image-2411\" srcset=\"https:\/\/www.feuerwehr-eddelak.de\/wcms\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/Scan0001-300x194.jpg 300w, https:\/\/www.feuerwehr-eddelak.de\/wcms\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/Scan0001-1024x662.jpg 1024w, https:\/\/www.feuerwehr-eddelak.de\/wcms\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/Scan0001.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Das sah durchaus schon gef\u00e4hrlich aus: Zwei Beine ragten unter einem Schrottauto hervor, dass von einem offensichtlich schweren Unfall stark zerbeult war. Doch gottlob handelte es sich nur um eine \u00dcbung, zu der Feuerwehren aus dem Amtsbereich Burg-St. Michaelisdonn angetreten waren.<\/p>\n<p>Amtswehrf\u00fchrer Dieter Kr\u00f6ger hatte zwei Szenarien f\u00fcr die Abschluss\u00fcbung von vier Wehren aus dem s\u00fcdlichen Amtsbereich ausgearbeitet. Zun\u00e4chst ging es um einen Verkehrsunfall auf der Liebesallee. Hier hatte ein PKW einen Fahrradfahrer angefahren und der PKW Fahrer war mit Schock eingeklemmt. Und als w\u00e4re das allein noch nicht genug, kam sp\u00e4ter noch ein Feuer in der Werkstatthalle der Tankstelle Schrank in der Bahnhofstra\u00dfe mit drei vermissten Personen hinzu.<\/p>\n<p>Der Alarm wurde um 18:45 Uhr f\u00fcr die Eddelaker Wehr ausgel\u00f6st. &#8222;F\u00fcnf Minuten sp\u00e4ter war das erste Fahrzeug am Einsatzort und weitere f\u00fcnf Minuten sp\u00e4ter war die Person unter dem Fahrzeug geborgen. Sehr gute Arbeit&#8220;, res\u00fcmierte Kr\u00f6ger bei er Abschlussbesprechung. W\u00e4hrend sich die Wehrm\u00e4nner noch um den eingeklemmten Fahrer k\u00fcmmerten, wurde ein zweiter Alarm ausgel\u00f6st: Feuer in der Bahnhoftsra\u00dfe mit vermissten Personen. Der PKW-Fahrer wurde von einem Trupp aus dem Fahrzeug geschnitten w\u00e4hrend die anderen zum Brandherd eilten. Zwischenzeitlich wurden auch die Nachbarwehren in Averlak, Kuden und St.Michaelisdonn mit alarmiert. Die Zusammenarbeit der vier Wehren und auch die Kommunikation \u00fcber Funk klappte gut. Bei einsetzender Dunkelheit verlief die Menschenrettung und auch der Aufbau der Wasserversorgung problemlos.<\/p>\n<p>Als Einsatzleiter fungierte der Eddelaker Wehrf\u00fchrer Eggert Schoof &#8222;Er hat die \u00dcbung schwerpunktm\u00e4\u00dfig mit groBer Sachlichkeit abgearbeitet. Er strahlte Ruhe aus und hat nie den Faden verloren. Die Zusammenarbeit mit den Einsatzleitern und Gruppenf\u00fchrern hat bestens geklappt&#8220;, lobte Kroger und hatte nichts zu bem\u00e4ngeln. Gleiches galt auch von seinem Stellvertreter Claus Jensen und den beiden Ehrenamtswehrf\u00fchrern Dieter Ahlf (Buchholz) und Helmut Pusch (Hochdonn), die als Beobachter mit dabei waren. Insgesamt waren sieben Fahrzeuge im Einsatz. Eddelak war mit 25, St. Michaelisdonn mit 13, Averlak mit 11 und Kuden mit 8 Wehrm\u00e4nnern im Einsatz.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Dithmarscher Rundschau, 05.10.2013\nFeuerwehren aus dem Amt Burg-St. Michaelisdonn uben fur den Ernstfall\nVon Erhard Stollberg\nEDDELAK\nDas sah durchaus schon gef\u00e4hrlich aus: Zwei Beine ragten unter einem Schrottauto &hellip;","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[3,9],"tags":[],"class_list":["post-2410","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","category-presse"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.feuerwehr-eddelak.de\/wcms\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2410","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.feuerwehr-eddelak.de\/wcms\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.feuerwehr-eddelak.de\/wcms\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.feuerwehr-eddelak.de\/wcms\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.feuerwehr-eddelak.de\/wcms\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2410"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.feuerwehr-eddelak.de\/wcms\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2410\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2413,"href":"https:\/\/www.feuerwehr-eddelak.de\/wcms\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2410\/revisions\/2413"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.feuerwehr-eddelak.de\/wcms\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2410"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.feuerwehr-eddelak.de\/wcms\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2410"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.feuerwehr-eddelak.de\/wcms\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2410"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}