{"id":672,"date":"1990-10-29T00:00:00","date_gmt":"1990-10-29T00:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/feuerwehr-eddelak.de\/wcms\/?p=672"},"modified":"1990-10-29T00:00:00","modified_gmt":"1990-10-29T00:00:00","slug":"feuerwehren-aus-vier-gemeinden-im-einsatz-113","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.feuerwehr-eddelak.de\/wcms\/1990\/feuerwehren-aus-vier-gemeinden-im-einsatz-113\/","title":{"rendered":"Feuerwehren aus vier Gemeinden im Einsatz"},"content":{"rendered":"<h2>Minuspunkte wurden bei der Amtswehr\u00fcbung nicht vergeben<\/h2>\n<p>St. Michaelisdonn (WS) Die Feuersirenen in Averlak, Dinge\u00fc, Eddelak und St. Michaelisdonn heulten am vergangenen Wochenende und riefen die dem Amtsbezirk zugeh\u00f6rigen Wehren zu einem Gro\u00dfeinsatz nach St. Michaelisdonn. Doch es war zum Gl\u00fcck kein Ernstfall, Amtswehrf\u00fchrer G\u00fcnter Thorm\u00e4hlen hatte zum Abschlu\u00df der Jahresausbildungstermine aller Wehren zu einer Amtswehr\u00fcbung gerufen.<br \/>Das Zusammenspiel der zum Amt Eddelak-St. Michaelisdonn geh\u00f6renden Feuerwehren sollte an Hand eines simulierten Ernstfalles demonstriert werden. Unter den wachsamen Augen vom Kreisbrandmeister Uwe Eisenschmidt, Meldorf, sowie Heinz M\u00f6ller und Dieter Alff vom Kreisfeuerwehrvorstand, Amtsvorsteher Detlev Tr\u00e4ris, Averlaks B\u00fcrgermeister Siegfried Hahn und B\u00fcrgermeister Jochen Rohde aus St. Michel rollte die Einsatz\u00fcbung der Amtswehr fast fehlerfrei und wie am Schn\u00fcrchen ab.<br \/>Punkt 19.18 Uhr wurde von der Kreisleitstelle der Alarm ausgel\u00f6st. Schon knapp 10 bis 20 Minuten sp\u00e4ter waren die ersten L\u00f6schfahrzeuge an der angenommenen Brandstelle in der<br \/>Donner Zuckerstra\u00dfe. Der Donner Wehrf\u00fchrer Bernd Haase, der souver\u00e4n den Einsatz der einzelnen L\u00f6schgruppen leitete, hatte alles im Griff. Die DiktyWerkstatt, das Mischwerk, der von Rheinschen Heizungs- und Klempnereibetrieb und das Klubhaus des Tennisclubs waren angenommene Brandstellen, wobei B\u00fcrgermeister Rohde mit einigen kleinen Rauchbomben f\u00fcr ein ziemlich realistisches Bild am Einsatzort sorgte. Die Eddelaker Wehr hatte ein LF 16 und ein LF 8 im Einsatz. Averlak kam mit einem LF-BFahrzeug. Schwierig war die Wasserentnahme aus dem offenen Gew\u00e4sser \u201eFischteich&#8220; wegen der langen Leitungszuf\u00fchrung zur \u201eBrandstelle&#8220; in der Zuckerstra\u00dfe. Eddelak k\u00e4mpfte mit etlichen Strahlrohren gegen Entstehungsbr\u00e4nde am Autohaus Dikty und am Tennisheim. Die Donner Wehr hatte mit einem LF 16 und einem LF 8 die Feuerbek\u00e4mpfung des angenommenen Brandes am Mischwerk und beim Autohaus Dikty<br \/>\u00fcbernommen. Die Feuerwehrm\u00e4nner trugen dabei schweren Atemschutz. Aus 15 Strahlrohren wurde Wasser gegeben.<br \/>Das Zusammenspiel der rund 100 Wehrm\u00e4nner klappte gut. In der Kreisfeuerwehrzentrale traf man sich dann zur Abschlu\u00dfbesprechung, wobei Amtswehrf\u00fchrer G\u00fcnter Thorm\u00e4hlen nach Gru\u00dfworten von einem taktisch gutem Zusammenspiel sprach und das gegenseitige Verst\u00e4ndnis der Wehren lobte.<br \/>Wehrf\u00fchrer Bernd Haase lobte den schnellen und geordneten Einsatz der einzelnen Wehren. Kreisbrandemeister Uwe Eisenschmidt betonte den \u00dcbungszweck mit den Worten \u201eWer helfen will, mu\u00df auch helfen lernen&#8220;. Die Wehren k\u00f6nnen mit den ihnen anvertrauten Ger\u00e4ten gut umgehen. Minuspunkte gab es nicht zu vergeben. Der Kreisbrandmeister bat die Wehrmitglieder, mit dem Schlauchmaterial sorgsam umzugehen; um zu gew\u00e4hrleisten, da\u00df es m\u00f6glichst lange zur Verf\u00fcgung steht. Amtsvorsteher Detlev Tr\u00e4ris versprach den Wehren die volle Unterst\u00fctzung des Amtes f\u00fcr ihre Arbeit. Ein Imbiss und Umtrunk beendete in der Kreisfeuerwehrzentrale die Amtswehreinsatz\u00fcbung.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Minuspunkte wurden bei der Amtswehr\u00fcbung nicht vergeben\nSt. Michaelisdonn (WS) Die Feuersirenen in Averlak, Dinge\u00fc, Eddelak und St. Michaelisdonn heulten am vergangenen Wochenende und riefen die &hellip;","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"homepage_teaser_y_offset":0,"author_text":"","author_photo":"","footnotes":""},"categories":[4],"tags":[],"class_list":["post-672","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-archiv"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.feuerwehr-eddelak.de\/wcms\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/672","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.feuerwehr-eddelak.de\/wcms\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.feuerwehr-eddelak.de\/wcms\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.feuerwehr-eddelak.de\/wcms\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.feuerwehr-eddelak.de\/wcms\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=672"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.feuerwehr-eddelak.de\/wcms\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/672\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.feuerwehr-eddelak.de\/wcms\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=672"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.feuerwehr-eddelak.de\/wcms\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=672"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.feuerwehr-eddelak.de\/wcms\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=672"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}