{"id":743,"date":"1994-09-24T00:00:00","date_gmt":"1994-09-24T00:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/feuerwehr-eddelak.de\/wcms\/?p=743"},"modified":"1994-09-24T00:00:00","modified_gmt":"1994-09-24T00:00:00","slug":"einwohner-im-gesamten-amtsbereich-liefen-auf-die-strasse-223","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.feuerwehr-eddelak.de\/wcms\/1994\/einwohner-im-gesamten-amtsbereich-liefen-auf-die-strasse-223\/","title":{"rendered":"Einwohner im gesamten Amtsbereich liefen auf die Stra\u00dfe"},"content":{"rendered":"<h2>Sirenengeheul und Martinsh\u00f6rner riefen<\/h2>\n<p>ST.MICHAELISDONN (hs). Sirenengeheul, Fahrzeuge mit Blaulicht und Martinshorn brachten die Einwohner im gesamten Amtsbereich Eddelak-St.Michaelisdonn am fr\u00fchen Donnerstagabend auf die Stra\u00dfe. Amtswehrf\u00fchrer G\u00fcnter Thorm\u00e4hlen (Eddelak) und sein Stellvertreter Uwe Sch\u00fctt (St.Michaelisdonn) hatten \u00fcber die Kreisleitstelle Heide die Amtswehren St.Michaelisdonn, Eddefak und Averlak-Blangenmoor zur Amtswehr\u00fcbung 1994<br \/>alarmiert. Das Brandob.jekt war das Anwesen des Landwirts Franz Peter Plett in St.Michaelisdonn in der Stra\u00dfe \u201eWestdorf\u00fc&#8216;, nahe der Zuckerstra\u00dfe.<br \/>P\u00fcnktlich um 18.30 Uhr war der Alarm ausgel\u00f6st und schon bald danach traf die Donner Wehr mit ihren Fahrzeugen ein. Als Einsatzleiter fungierte 1. Gruppenf\u00fchrer Volker Ewert, und das hatte seinen besonderen Grund: Wehrf\u00fchrer Bernd Haase war verhindert und sein Stellvertreter Uwe Sch\u00fctt ist<br \/>gleichzeitig stellvertretender Amtswehrf\u00fchrer, der zusammen mit Amtswehrf\u00fchrer G\u00fcnter Thorrn\u00e4hlen den Ablauf der \u00dcbung \u00fcberwachten.<br \/>Dem Einsatzleiter Volker Ewert bot sich folgende Lage: Stallgeb\u00e4ude brennt in voller Ausdehnung, Geb\u00e4ude nach Menschen und Tieren, wenn m\u00f6glich, durchsuchen. Westlich vom Brandobjekt befinden sich drei Tanks mit 4 000 Liter Heiz\u00f6l. Die Tanks konnten nicht transportiert werden. Zur Unterst\u00fctzung der Donner Wehr wurden die Wehren Averlak-Blangenmoor und Eddelak alarmiert.<br \/>Wasser spritzte aus allen Rohren. Die Donner Wehr setzte Atemschutzger\u00e4te ein, um die Geb\u00e4ude nach Menschen und Tieren abzusuchen. Die Averlaker Wehr, geleitet von ihrem Wehrf\u00fchrer Volker Schladetsch, war mit 24 Mann im Einsatz. Sie hatten die Rohre auf die Tanks gerichtet, um diese mit dem Wasser abzuk\u00fchlen.<br \/>Die Eddelak Wehr unter ihrem Wehrf\u00fchrer Peter Bielenberg war an der Wasserentnahmestelle am Betonwerk eingesetzt. Nach dem angenommenen Ausfall des<br \/>Hydrants wurde am Tiefbrunnen angeschlossen. F\u00fcr die Wasserentnahme zur Brandbek\u00e4mpfung waren reichlich M\u00f6glichkeiten vorhanden, wie Hydranten, Bohrbrunnen und eine offene Wasserstelle (Fischteich).<br \/>Bei der abschlie\u00dfenden Abschlu\u00dfbesprechung in der Kreisfeuerwehrzentrale zeigte sich Amtswehrf\u00fchrer G\u00fcnter Thorm\u00e4hlen mit dem Ablauf der \u00dcbung ganz zufrieden. Die Brandstelle sei optimal ausgew\u00e4hlt worden, Wasser war reichlich vorhanden und man hatte gutes Wetter. Einsatzleiter Volker Ewert meinte, er sei schneller zum \u201eWehrf\u00fchrer&#8220; gekommen, als er sich eigentlich gedacht hatte. Doch er meisterte seine Aufgabe.<br \/>Kreisbrandmeister Uwe Eisenschmidt aus Meldorf verfolgte den Ablauf der \u00dcbung sehr aufmerksam. Eine objektive Ausbildung, sowie Fortbildungen und \u00dcbungen seien f\u00fcr den vielseitigen Einsatz der Feuerwehren unerl\u00e4\u00dflich, betonte Eisenschrnidt. Wir haben eine \u00dcbung gesehen, die relativ gut abgelaufen sei, betonte er.<br \/>Doch es gab auch hier und dort Kritik. So m\u00fcsse beim Einsatz zun\u00e4chst die Lage festgestellt werden. Die Tragspritze sei nicht vorschriftsm\u00e4\u00dfig getragen worden, was k\u00fcnftig zur allgemeinen Sicherheit auf jeden Fall beachtet werden m\u00fcsse. Sein Wunsch: Die \u00dcbung mulS ernst genommen werden.<br \/>Auch Amtsvorstzeher Detlev Tr\u00e4ris sprach die Ausbildung und die \u00dcbung der Feuerwehr als eine Notwendigkeit f\u00fcr den Einsatz an. Sein Dank galt den Blaur\u00f6kken f\u00fcr ihren Einsatz der Hilfe am N\u00e4chsten. Mit bei der \u00dcbung als Beobachter waren auch die B\u00fcrgermeister Siegfried Hahn (Averlak), Walter Baaske (Dingen) und Wolfgang H\u00fclsdunk (St.Michell. Eddelaks B\u00fcrgermeister Reimer Borchers war entschuldigt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Sirenengeheul und Martinsh\u00f6rner riefen\nST.MICHAELISDONN (hs). Sirenengeheul, Fahrzeuge mit Blaulicht und Martinshorn brachten die Einwohner im gesamten Amtsbereich Eddelak-St.Michaelisdonn am fr\u00fchen Donnerstagabend auf die Stra\u00dfe. 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