{"id":744,"date":"1994-02-05T00:00:00","date_gmt":"1994-02-05T00:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/feuerwehr-eddelak.de\/wcms\/?p=744"},"modified":"1994-02-05T00:00:00","modified_gmt":"1994-02-05T00:00:00","slug":"erster-zug-der-kreisfeuerwehr-mit-kraften-aus-14-wehren-224","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.feuerwehr-eddelak.de\/wcms\/1994\/erster-zug-der-kreisfeuerwehr-mit-kraften-aus-14-wehren-224\/","title":{"rendered":"Erster Zug der Kreisfeuerwehr mit Kr\u00e4ften aus 14 Wehren"},"content":{"rendered":"<h2>Gefahrenausbildung \u201eABC&#8220;<\/h2>\n<p>ST. MICHAELISDONN (hs). Mit dem Zugang von 14 Kameraden und dem Weggang von sechs Kameraden hat der 1. ABC-Zug Dithmarschen des Kreisfeuerwehrverbandes am 31. Dezember 1993 eine St\u00e4rke von 75 Mitgliedern. Das berichtete Zugf\u00fchrer Volker Dettmann auf der Jahresversammlung in der Kreisfeuerwehrzentrale.<br \/>Das Durchschnittsalter der Feuerwehrm\u00e4nner liegt bei 31 Jahren. Durch den Zugang von Wehrm\u00e4nnern aus den Freiwilligen Feuerwehren Schafstedt und Brunsb\u00fcttel-Ort geh\u00f6ren dem Zug jetzt Mitglieder aus 14 Freiwilligen Feuerwehren an.<br \/>In dieser positiven Personalentwicklung, so Zugf\u00fchrer Dettmann, spiegelt sich wider, da\u00df immer mehr Kameraden nach Absolvierung des Lehrganges \u201eGef\u00e4hrliche<br \/>Stoffe und G\u00fcter I&#8220; ihre Kenntnisse aus der Gefahrenausbildung innerhalb des ABC-Dienstes vertiefen und ausbauen m\u00f6chten.<br \/>Die Aufgabenvielfalt des ABC-Dienstes erforderte nach den weiteren Ausf\u00fchrungen des Zugf\u00fchrers auch 1993 wieder eine umfangreiche Ausbildung. In 14 Ausbidungsdiensten wurden die Kameraden auf die Erf\u00fcllung ihrer Aufgaben vorbereitet.<br \/>H\u00f6hepunkt des 1. Halbjahres war die verlagerte Standort\u00fcbung \u201eLange Pfette 93&#8243; in Rendsburg, die zusammen mit dem 2. ABC-Zug an einem Wochenende durchgef\u00fchrt wurde. Das Ziel dieser \u00dcbung war die Zusammenarbeit der Kameraden beider Z\u00fcge zu festigen und die Kameradschaft zu pflegen. Alle Beteiligten h\u00e4tten diese<br \/>Ubung positiv bewertet, so der Zugf\u00fchrer, und den Wunsch ge\u00e4u\u00dfert, solche gemeinsamen \u00dcbungen beider Z\u00fcge in gleicher oder \u00e4hnlicher Form zu wiederholen. &#8211; Ein Ausbildungspunkt im 2. Halbjahr war die Vertiefung der Kenntnisse auf dem Sektor Gefahrengut.<br \/>Mit Teilen des 1. und des 2. ABC-Zuges wurde an einer Wochenend\u00fcbung des Katastrophenschutzes Dithmarschen in Dinglev\/D\u00e4nemark teilgenommen. Die Teilnehmer h\u00e4tten von dieser Gro\u00df\u00fcbung viele neue Eindr\u00fccke mit in ihre Standorte genommen, sagte der Zugf\u00fchrer.<br \/>Rundum sei diese Form der \u00dcbung sehr effektiv gewesen und habe einen sehr guten Lernerfolg bei den Beteiligten erzielt. An zwei \u00dcbungen wude mit der d\u00e4nischen Zivilverteidigung in Tinglev teilgenommen.<br \/>Die Kenntnisse im Strahlenschutz konnten im Inforamtionszentrum des Kernkraftwerkes Brusnb\u00fcttel aufgefrischt werden. Im Dezember wurde mit einem neuen Ausbildungsthema begonnen. In Zusammenarbeit mit der Feuerwehr Brunsb\u00fcttel konnten sich einige Kameraden des Zuges auf die besonderen Erfordernisse bei einem Gefahrengutunfall auf Schiffen vorbereiten.<br \/>Alles in allem, so Dettmann, absolvierten die Kameraden in 1993 zusammen 2379 Ausbildungsstunden zus\u00e4tzlich zu ihrem Dienst in den Standorten. Pro Teilnehmer (gesamt 528) waren 124 Ausbildungsstunden zu leisten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Gefahrenausbildung \u201eABC&#8220;\nST. MICHAELISDONN (hs). Mit dem Zugang von 14 Kameraden und dem Weggang von sechs Kameraden hat der 1. 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